Tag-Archiv für 'regressiver-antikapitalismus'

Spaltung ist Fortschritt…

Vor einigen Tagen erreichte uns eine E-Mail mit Hinweis auf eine Sonderausgabe der Tageszeitung „Junge Welt“. Ob es sich dabei tatsächlich wie behauptet um ein Projekt linker jw-AutorInnen handelt, die sich gegen den antizionistischen und nationalbolschewistischen Kurs des Blattes wenden, ist uns nicht ganz klar. Lesenswert sind die Texte aber allemal…

www.rote-jungewelt.de

Interventionen gegen die „Rote Antifa“

Seit über eineinhalb Jahren etabliert sich in den antifaschistischen Strukturen in NRW eine junge Duisburger Gruppe unter dem Label „Rote Antifa“. Die Gruppe erklärt auf ihrer Internetseite, sie verstehe sich als Duisburger Vorhut einer internationalistischen, antirassistischen und antikapitalistischen Globalbewegung.

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4-Fragen-Vortrag zum Antifa-Café

Im Rahmen des letzten Antifa Cafés fand ein Vortrag zur antideutschen Linken statt. Eine erste schriftliche Version steht jetzt zum Download bereit. Wir haben uns bemüht, den Text möglichst zeitnah zur Verfügung zu stellen, daher bitten wir schon einmal vorab darum, uns mögliche Rechtschreibfehler etc. nachzusehen…

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Das nächste Antifacafé findet am 04. April statt.

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Zur „antikapitalistischen Demo“ am 9.2. in Essen

Unter dem Motto „Zusammen kämpfen gegen Kapital, Unterdrückung und Ausbeutung“ fand in Essen eine Demonstration des „Aktionsbündnis 9.2.“ statt. Bereits im Vorfeld hatten antifaschistische Gruppen aus der Region massive Kritik an dem Aufruftext geäußert. Während der Demonstration wurden unsere Befürchtungen durch einen Teil der Demonstrant/inn/en bestätigt, die sich als Reaktion auf das Zeigen einer Israelfahne zum Skandieren der Parole „Intifada bis zum Sieg“ veranlasst fühlten.

Im Folgenden dokumentieren wir ein auf der Demo verbreitetes Flugblatt, das den offiziellen Aufruftext kritisch analysiert.

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Who the fuck needs attac?

Vorab: Wir sind weder Fans der kapitalistischen Globalisierung noch Apologeten des Freihandels und auch wir haben ein massives Problem mit dem gegenwärtigen Zustand der globalen Gesamtsituation. Das liegt aber nicht daran, dass wir uns über die Monopolisierung von Wohneigentum echauffieren, oder uns über den angeblich rückläufigen Einfluss des Staates auf die Wirtschaft Sorgen machen. Unser Problem ist der Kapitalismus und der existiert schon deutlich länger, als der Begriff und das Phänomen der Globalisierung.
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Unser Beitrag zum Bundestagswahlkampf #1

Protest gegen Oskar Lafontaine in Essen

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