Tag-Archiv für 'oseberg'

UPDATE: Broschüre liegt zur Mitnahme aus

Neben dem Jahresbericht über die Essener Naziszene liegen nun auch Städteberichte aus Duisburg und Dortmund vor.

Unser aktueller Jahresbericht über die extreme Rechte in Essen liegt weiterhin auch als Printversion an mehreren Stellen zur kostenlosen Mitnahme aus:
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Die extreme Rechte in Essen – 2010

Auch für das Jahr 2010 haben wir uns an einer Analyse der aktuellen Entwicklungstendenzen in der extremen Rechten in Essen versucht. Im Fokus unserer Broschüre stehen die rechten Parteien Die Republikaner, pro NRW und NPD sowie die lokale Kameradschaftsszene. Darüber hinaus informieren wir über den rechten Szeneladen „Oseberg“ und untersuchen mögliche Anknüpfungspunkte zwischen der extremen Rechten und dem bürgerlichen Spektrum.

Die extreme Rechte in Essen – Aktivitäten und Entwicklungen in 2010

Ältere Ausgaben:
Die extreme Rechte in Essen – Aktivitäten und Entwicklungen in 2009
Die extreme Rechte in Essen – Aktivitäten und Entwicklungen in 2008

Antifa-Demo zum einjährigen Bestehen des „Oseberg“

say auf wiedersehen

Für Samstag, den 10.4.2010, hatte unsere Gruppe in Zusammenarbeit mit der Antifa Youth Essen eine antifaschistische Demonstration gegen das Bekleidungsgeschäft „Oseberg“ organisiert, in dem ausschließlich die unter Neo-Nazis und ihren Sympathisanten und Sympathisantinnen beliebte Marke „Thor Steinar“ verkauft wird.

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Nazi-Laden „Oseberg“: Stand der Dinge

Am 21. Januar fand in der Essener Volkshochschule eine vom Bündnis gegen Oseberg organisierte Podiumsdiskussion zum weiteren Umgang mit dem rechten Bekleidungsgeschäft „Oseberg“ statt. (mehr…)

Dossier liegt zur Mitnahme aus

Unsere Anfang Januar veröffentlichte Broschüre über die extreme Rechte in Essen liegt ab sofort im AZ Mülheim und beim Antirassismustelefon in Essen zur kostenlosen Mitnahme aus. In Kürze wird das Heft auch noch an einigen anderen Stellen zu bekommen sein. (mehr…)

Die extreme Rechte in Essen – 2009

Ab heute könnt Ihr hier die zweite Ausgabe unserer Broschüre über die Aktivitäten und Entwicklungen der extremen Rechten in Essen als PDF-Datei herunterladen. Auf zwanzig Seiten beschäftigen wir uns mit dem Abschneiden der rechten Parteien bei den zurückliegenden Europa-, Kommunal- und Bundestagswahlen, berichten über die Eröffnung des rechten Bekleidungsgeschäftes „Oseberg“ und ein verhindertes Konzert der Band „Kategorie C“ und analysieren die Entwicklung der Kameradschafts- und Hooliganszene in der Essen.

Ab Mitte Januar wird das Heft auch in gedruckter Form zur Verfügung stehen und an mehreren Stellen zur kostenlosen Mitnahme ausliegen.

Die extreme Rechte in Essen – Aktivitäten und Entwicklungen in 2009
Die extreme Rechte in Essen – Aktivitäten und Entwicklungen in 2008

Farbattacke auf Thor Steinar Laden

Wie das linke Nachrichtenportal Indymedia bereits am Montag berichtete, ist es am 23.11. offenbar zu einem neuerlichen Angriff auf das rechte Bekleidungsgeschäft „Oseberg“ in der Essener Innenstadt gekommen. Laut Indymedia ist „der komplette Innenbereich des Ladens samt Bekleidung […] mit roter Lackfarbe besprüht worden“. Die Mitarbeiter des Geschäftes haben den Vorfall inzwischen bestätigt.

„Oseberg“ bleibt…

Laut einer Mitteilung des „Bündnis gegen Oseberg“ bleibt das rechte Bekleidungsgeschäft in der Essener Innenstadt vorerst doch erhalten. Bei dem Artikel des Nachrichtenportals „Der Westen“, der am 16.9. von der bevorstehenden Schließung des Ladens berichtete, handelt es sich offenbar um eine Falschmeldung. Das ergab eine Anfrage des Bündnisses bei dem Vermieter der Räumlichkeiten in der Viehofer Straße. Der Gerichtstermin, bei dem über die Klage des Vermieters gegen den Betreiber des „Oseberg“ entschieden wird, ist für den 4. November angesetzt.

Update: Wie wir mittlerweile erfahren haben, endete der Gerichtstermin am 4.11. ohne Urteil.

Kurzbericht: Bündnisdemo gegen „Oseberg“ am 6.6.

Rund 500 Personen haben heute in der Essener Innenstadt gegen das rechte Bekleidungsgeschäft „Oseberg“ demonstriert. Durch die Verlagerung der Demonstrationsroute an den Rand der Innenstadt und das Verbot von Seitentransparenten verhinderte die Polizei von Beginn an jede öffentliche Wahrnehmbarkeit. Während der Demonstration versuchten mehrere TeilnehmerInnen, einer Gruppe israelsolidarischer AntifaschistInnen eine Fahne zu entreißen. Aus diesen Gründen verließ ein Großteil der organisierten Gruppen noch vor Abschluss der Veranstaltung die Demonstration oder wurde von der Polizei ausgeschlossen.

Nach Polizeiangaben kam es zu fünf Strafanzeigen und einer Ingewahrsamnahme gegen DemonstrationsteilnehmerInnen. Die Aufnahme einer Anzeige gegen zwei Personen, die nach Aussage mehrerer Zeugen gegenüber den DemonstrantInnen einen Hitlergruß gezeigt hatten, wurde von der Polizei hingegen verweigert.

Zur Richtigstellung anderslautender Behauptungen aus mehreren Zeitungsartikeln: Veranstalter der Demonstration war nicht die Antifa Essen Z, sondern das Bündnis gegen Oseberg.

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Indymedia-Artikel zum „Oseberg“

Über die neuesten Entwickungen in Sachen „Oseberg“ informiert ein bebilderter Artikel der Antifa Essen Z auf Indymedia
http://de.indymedia.org/2009/05/252213.shtml